Unter dem Titel „Zu Hause ist´s doch am schönsten!“ erleben die Zuschauer ein Theaterstück über das Alltagsleben der späten 1950er Jahre. Die Woche neigt sich dem Ende und die Vorfreude auf den Sonntag ist zu spüren. Die Fenster werden geputzt, der Sonntagskuchen gebacken und der Tisch gedeckt. Drei Akteure schlüpfen
in die Rollen von Mutter, Vater, Kind und laden die Zuschauer zum Mitmachen ein. Sie helfen beim Wäsche recken, halten dem Vater beim Rasieren den Spiegel und stibitzen mit den Sonntagskuchen vom Blech.

Die Entwicklung des 40-minütigen Theaterstücks wurde vom Katholischen Bildungswerk Bonn unterstützt.